Wie du im Homeoffice fokussiert mit deinem Team zusammenarbeitest

Wie produktiv bist du, wenn du von zu Hause aus arbeitest?

Die Arbeit im Homeoffice hat viele Vorzüge, keine Frage. Trotzdem fällt es den meisten MitarbeiterInnen schwer, sich im Homeoffice nicht ständig durch das Umfeld ablenken zu lassen.

Sie kommen nicht richtig in den Flow, die Arbeit fühlt sich anstrengend und mühsam an. Vor allem jedoch vermissen sie die Energie, die entsteht, wenn sie gemeinsam mit dem Team ihrer Arbeit nachgehen. Dabei ist es (mit der richtigen Strategie) auch im Homeoffice ohne Probleme möglich, fokussiert zu bleiben und – trotz der räumlichen Trennung – die Energie des gesamten Teams mitzunehmen.

In diesem Blogartikel erfährst du, wie es dir gelingt, trotz Homeoffice erfolgreich mit deinem Team zusammenzuarbeiten und fokussiert deine To-Do’s zu erledigen

Ohne Teammeeting kein Teamgefühl

Damit die Team-Energie im Homeoffice überhaupt erst entstehen kann, braucht es vor allem Eines: ein regelmässiges Meeting. Entweder mit dem gesamten Team oder in kleineren Gruppen – je nachdem, welche Konstellation für euer Team am besten passt.

Wichtig ist, dass ihr einen fixen Termin vereinbart. Ausserdem sollte sich das Meeting nicht um ein gemeinsames Gruppenthema drehen, sondern um die jeweiligen To-Do’s, die bei jedem einzelnen Teammitglied gerade anstehen.

 

Erstmal ankommen…

Um richtig im Meeting anzukommen, steht zu Beginn des Gruppen-Calls ein schneller Check-in an. Hier erzählt jeder aus der Runde kurz, wie es ihm gerade geht. Anschliessend werden alle Aufgaben, die während des Meetings erledigt werden sollen, gesammelt und sortiert.

 

Mindestens 90 Minuten – aber nicht am Stück!

Ein Meeting sollte mindestens 90 Minuten dauern, damit es sich auch wirklich lohnt. Allerdings gelingt es den wenigsten, 90 Minuten am Stück vollkommen fokussiert zu bleiben. Deshalb sollten direkt am Anfang Intervalle festgelegt werden, in denen gearbeitet und pausiert wird. Zum Beispiel: 25 Minuten fokussiertes Arbeiten, 5 Minuten Pause oder (mein persönlicher Favorit) 50 Minuten fokussiertes Arbeiten, 10 Minuten Pause.

Sobald die Intervalle stehen, beginnt der erste Zyklus. Währenddessen bleiben alle Teilnehmenden im Call, schalten aber ihr Video und Mikro aus, um sich gegenseitig nicht abzulenken.

 

Auch die Pausen sollten sinnvoll genutzt werden

Um die Pausen möglichst effizient zu nutzen, gibt jeder Teilnehmende während dieser Unterbrechungen ein kurzes Feedback, wie es bisher lief und an welcher Aufgabe er gerade hängt. 

Achtet jedoch darauf, die Pausenzeiten nicht zu überschreiten und rechtzeitig in den nächsten Zyklus zu starten. Je nachdem, welche Meetingdauer und wie viele Intervalle ihr definiert habt, führt ihr zwei, drei, vier oder noch mehr Zyklen durch. Länger als ein Vormittag sollte das Meeting allerdings nicht dauern, da die Konzentration spätestens nach einigen Stunden nachlässt.

Check-out

Zum Abschluss des Gruppen-Calls steht ein kurzer Check-out an. Hier berichtet jede Person aus der Gruppe, wie es ihr während des Meetings ergangen ist und was sie für sich aus dem Call mitnehmen konnte.

Lohnt sich das wirklich?

Ohja! Hier nur einige der vielen Vorteile:

Ihr arbeitet durch die Intervalle deutlich effizienter, als es euch alleine vermutlich gelungen wäre.

Ihr spürt die Team-Energie und das Wir-Gefühl – und habt nicht länger den Eindruck, euch als Einzelperson durch eure To-Do-Liste kämpfen zu müssen.

Ihr könnt euch gegenseitig motivieren und in den Pausen Ratschläge einholen.

Gerade an Tagen, an denen es euch an Energie fehlt, sind fokussierte Arbeitsgruppen die Geheimwaffe, um dem Motivationstief zu entkommen.

Fazit

In diesem Blogartikel hast du erfahren, dass…

  • es auch im Homeoffice ohne Probleme möglich ist, als Team zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu motivieren
  • regelmässige Meetings im Homeoffice das A und O sind, um von der Energie des gesamten Teams profitieren zu können
  • die einzelnen Meetings in Intervalle unterteilt werden sollten, um zwischen den arbeitsintensiven Phasen kurz verschnaufen zu können
  • auch die Pausen sinnvoll genutzt werden sollten, um zu reflektieren, wie es bisher lief und an welcher Stelle es gerade hakt 
  • gut strukturierte Teammeetings eine sehr wirksame Methode sind, um über eine längere Zeit fokussiert zu arbeiten

Möchtest du bei deiner Arbeit wertvolle Zeit sparen und deine To-Do’s im Homeoffice mit mehr Motivation und Energie erledigen? Dann ist diese Methode perfekt für dich

Ich wünsch dir ganz viel Erfolg beim fokussierten Arbeiten. Es lohnt sich, versprochen!

Deine Sonja

Wer ist Sonja Rogenmoser?

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Mein Name ist Sonja Rogenmoser. Ich verfüge über mehr als 16 Jahre Führungserfahrung in verschiedenen Branchen, Teams und in Zusammenarbeit mit verschiedensten Führungskräften. In meinem Blog biete ich Tipps, Anleitungen und Beispiele für alle Führungskräfte oder die, die es werden wollen was es heisst, intuitiv zu führen. Zudem begleite ich in meinen Mentorings Führungskräfte dabei, durch intuitive Führung voller Leichtigkeit und mit weniger Alltagsstress, gemeinsam mit ihren Teams die Unternehmensziele zu erreichen.

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Als Mentorin für Führungskräfte und Unternehmerin lebe ich meine Vision, möglichst vielen Führungskräften den Führungsstil intuitiv Führen nähren zu bringen und sie auf dem Weg der Umsetzung zu begleiten. Mein Wunsch ist es, dass Führungskräfte für ihr Team als Mentoren agieren und dafür sorgen, dass Sozialkompetenz und Produktivitätssteigerung vereint wird. Durch die Intuition führst du als Führungskraft deine Mitarbeiter als Individuum zum Erfolg.

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